Nordsee und Ostsee: mit dem Strandbuggy über den Sand!

An der Nord- und Ostsee verbringen immer mehr deutsche mit ihren Familien ihren Urlaub. Auch aus dem Ausland sind es immer mehr Urlauber, die ihre schönste Zeit des Jahres an den deutschen Küsten verbringen. Sommer, Sonne, Strand und Meer gibt es hier zu erleben und wem das Strandleben mit den typischen Beschäftigungen wie Sandburgen bauen, Schwimmen gehen und Beachvolleyball einmal zu langweilig wird, der kann sich einfach einen Strandbuggy leihen.

Strandbuggys sind motorisierte kleine Autos, meist ohne Dach und nur mit einem Überrollbügel versehen. Sie bringen es auf bis zu 50 km/h, sodass man am Strand schon ordentlich Gas geben kann. Meist finden in einem solchen Strandbuggy zwei Personen Platz, die sich fest anschnallen und auch einen Sturzhelm tragen müssen.

Den Anweisungen des Veranstalters sollte man unbedingt Folge leisten, denn man darf nicht einfach so an allen Strandabschnitten mit dem Strandbuggy fahren. Meist sind es nur bestimmte Strandabschnitte an denen das erlaubt ist oder nur zu bestimmten Zeiten. Dies und weitere Verhaltensweisen kann man aber immer beim Veranstalter erfragen. Die Kosten für das Mieten von einem Strandbuggy sind sehr unterschiech.

Im Durchschnitt sollte man hier mit rund 100 Euro für eine Stunde fahren rechnen. Dabei ist es wichtig in den Unterlagen die Bedingungen für die Versicherung zu checken, damit bei einem Unfall nicht weitere, sehr hohe Kosten auf einen zukommen.

Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Mai 2010 | Autor: kb
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